Bad Kötzting
“Erholen – Entspannen – Wohlfühlen”, so wirbt die Stadt Bad Kötzting um die Gunst ihrer Gäste. Was macht das Kneippheilbad, gelegen in traumhafter Landschaft, so attraktiv für Urlauber aus nah und fern?
Bad Kötzting hat sich ganz der Gesundheit verschrieben: Mit ihren Kliniken, dem Kurpark, zahlreichen Wellnesseinrichtungen und natürlich dem Bayerischen Wald als Wandergebiet offeriert die Stadt ein umfangreiches Erholungsangebot. Kurdirektor Sepp Barth spricht von einem Trend zur Naherholung, der Bad Kötzting steigende Besucherzahlen beschert. Seit etwa 10 Jahren kommen vermehrt auch Einheimische und Kurzurlauber in die Stadt, um sich in den zahlreichen Wellness-Einrichtungen verwöhnen zu lassen und einmal entspannt und gut essen zu gehen.
Der Kurdirektor setzt auf Empfehlungen: Die zauberhafte Landschaft und zufriedene Kunden seien laut Barth der Garant für wiederkehrende Gäste. Bei meinem Bummel durch die Stadt an einem schönen Sommertag traf ich sie denn auch, z. B. im Biergarten des Hotels “Zur Post”, in der Kurverwaltung, im “Stadt Cafe”, in den Straßen und Gassen der Stadt und in der Bärwurzquelle.
Die Pächterin Anna-Maria Wanninger freut sich über viele wiederkehrende Gäste, die die Qualität der Torten und Kuchen zu moderaten Preisen (ab 1,50 Euro das Stück Kuchen), die freundliche Bedienung und die angenehme Atmosphäre zu schätzen wissen.
Noch bis Ende Oktober öffnet das Café in der Marktstraße 2 zu folgenden Zeiten: MO – FR 10 bis 18 Uhr, SA 9 – 18 Uhr, SO 11 – 18 Uhr.
Ab November wird das Café einen neuen Besitzer haben. In der Cafeteria des “Klinikums Luitpold” und im Verkaufsraum in der Bad Kötztinger Innenstad wird es aber weiterhin gewohnt frische Spezialitäten der drei Wanninger-Konditoren geben.
Hochprozentiges Einkaufsvergnügen
Seit vielen hundert Jahren wird der Bärwurz hergestellt, das “Bayerwald-Nationalgetränk”. In Bad Kötzting und Umgebung gibt es mehrere Bärwurzereien, die sich zu einem Besuchermagneten entwickelt haben. Aber ohne Fleiß kein Preis, sagte sich wohl die Familie Wühr und machte aus ihrer Bärwurzquelle ein Einkaufserlebnis für die ganze Familie.
Während sich die Eltern in der Probierstube einer Kostprobe hingeben und sich im großzügigen Verkaufsraum für kommende Feste mit alkoholischen und anderen Spezialitäten sowie Geschenken eindecken, tummeln sich die Kleinen auf dem Spielplatz oder im Kräutergarten, wo auch Bärwurz und Blutwurz wachsen.
Sehenswert ist das liebevoll eingerichtete Museum im ersten Stock mit seinen mehr als zweihundert Ausstellunsgstücken. Die Bärwurzquelle ist auch auf internationales Publikum eingestellt: Führungen sind in den Sprachen Deutsch, Holländisch und Englisch möglich.
Ausführliche Informationen finden Interessierte auf der Webseite der Bärwurzerei.
Vormerken kann man sich ja schon mal das Bärwurzfest vom 15. bis 17. August 2008.
Bad Kötzting in Bildern
Wer Lust auf ein paar mehr Fotos hat, folgt diesem Link:
Bildergalerie



Ramona Hapke betreut als PR-Managerin